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Techniken des Langen Schwert, Schwert und Schild.
Medival Swordsmanship
Winchester Circle, 1998
Clements, John
Das Buch ist interessant, aber zum Erlernen der Fechtkunst nur bedingt geeignet. Das liegt wohl weniger an dem Autor, als an den zum Teil recht schwierig zu verstehenden Abbildungen.
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Wer sich für die deutsche Fechtschule interessiert, der wird dieses Buch lieben. Zumal hier die deutschen Verse von Liechtenauer in ein verständlichers Englisch übersetzt sind.
Secrets of German Medicval Swordsmanship
www.chivalrybookshelf.com, 2002
Tobler, Christian Henry
Neben den Langschwerttechniken finden sich hier auch Techniken für Schwert und Buckler, Ringtechniken und Techniken des bewaffneten Kampfes, sowie Roßfechten.
Vielleicht hat Tobler einige Techniken nicht ganz richtig interpretiert - aber dieses Buch ist trotzdem das Beste, welches zur Zeit auf dem Buchmarkt zu bekommen ist.
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Das ist die Kurzfassung der Langfassung, des oben genannten Buches. Hier sind nur die Langschwerttechniken abgebildet. Außerdem sind die Verse von Liechtenauer und die Kommentare von Ringecker nicht enthalten. Aber der niedrigere Preis macht diese Buch trotzdem zu einem guten Mittel, wenn nur das Langschwert für den Leser interessant ist.
Fighting with the German Longsword
www.chivalrybookshelf.com, 2002
Tobler, Christian Henry |
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Kein Buch, sondern eine DVD. Das Bildmaterial ist sehr gut. Die Techniken leicht verständlich. Allerdings ist dieser Film nur dann nützlich, wenn beide Partner eine Vollplatte tragen und unter dieser Vollplatte einen Gambeson. Mit dem historischen Fechten, wie es in den mir bekannten Quellen beschrieben wird, hat das hier Gezeigte allerdings nichts zu tun. |
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Das zur Zeit wohl beste Material zum Schwertkampf nach der deutschen Schule, das zu kaufen ist. Alle Grundtechniken werden leicht verständlich erklärt. Diese DVD ist einfach nur zu empfehlen.
Langes Schwert Teil 1 |
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J
Kampf- und Kriegsringen Teil 1: Mit dem Dolch
a - Nein - Jaein.
Einerseits, werden hier die verschiedenen Dolch-Techniken die in den alten Fechtbüchern dargestellt und endlich einmal in Bewegung gezeigt. Das ist sehr interessant.
Jedoch könnte es Menschen geben, die nicht über die Geschicklichkeit der beiden Autoren verfügen und die nicht so kontrolliert trainieren. Das könnte die Todesquote bei angehenden Kämpfern stark erhöhen.
Andererseits: es gibt Techniken, die gibt es. Und die werden besser nicht einfach an Jedermann weiter gegeben, sondern nur an einen ausgewählten Schülerkreis. D.h. nur an Schüler, die diese Techniken nicht - oder nur wenn das eigene Leben gefährdet ist - gegen einen Menschen einsetzen. Wir hätten aus diesem Grunde dieses Material nicht veröffentlicht.
Allerdings entsteht hier mal wieder der Eindruck, dass ein unbewaffneter Gegner gegen einen Messerkämpfer eine Chance haben könnte. Dieser Eindruck ist richtig - soweit der Unbewaffnete schneller laufen kann als der Messerkämpfer. Es gibt keine sichere Technik gegen einen Messerkämpfer und Schnittverletzungen können ausgesprochen widerlich sein.
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Ein sehr interessantes Fechtbuch zu dem Cut-and-Trust Schwert, Rapier, Rapier und Dolch (Faustschild, Mantel, etc.). Die Erklärungen sind gut (ich finde besser als die Erläuterungen in dem Buch des Autors zum Mittalterfechten). Die Waffen gehören aber nicht ins Mittelalter und erst recht nicht in die Antike.
Renaissance Swordsmanship
Boulder (USA), 1997
Clements, John
Wir lassen von Rapieren die Finger. Es sind wunderschöne Waffen. Leider sind sie so gefährlich, dass ein Freikampf oder ein Schaukampf mit diesen schnellsten aller Schwerter ein sehr großes Risiko darstellt.
Ein Korken auf einem Rapier dient lediglich der Beruhigung des Fechters. Aber er hält nicht wirklich gut auf der Spitze. Dafür hält die Spitze um so besser im Unterschenkel des Übungspartners. Ein Kettenhemd besteht aus Sicht eines Rapiers aus Löchern. Es ist also kein Schutz.
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Ein Nachdruck des original Fechtbuches, mit historischen Erläuterungen. Als historisches Fechtbuch sehr interessant. Zum Fechten lernen ziemlich ungeeignet. Als Quelle sehr gut. Mittelhochdeutsch, Hochdeutsch und Englisch
Codex Wallernstein
Bolder (USA), 2002
Zabinski, G. / Walczak, B. |
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Das Original wird auch als Royal Armouries Manuscript I.33 oder Tower Fechtbuch genannt. Es wird auf das Jahr 1250 datiert. Die historischen lateinischen Texte werden ins Englische übersetzt.
The Medieval Art of Swordsmanship
www.chivalrybookshelf.com, 2003
Forgeng, J.L.
Als Nachdruck des ältesten bekannten Fechtbuches sehr interessant und sehr schön. Das Buch zeigt ein vollständiges System des Fechtens mit Schild und Schwert.
Zum Erlernen der Techniken ist es allerdings schwierig.
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Die beiden Autoren versuchen das Fechtsystem von I.33 zu ergründen und zeigen anhand von vielen Beispielen wie die Techniken interpretiert werden können.
Medival Sword and Shield
www.chivalrybookshelf.com,
Wagner, P. / Hand, St.
Wir haben einiges ausprobiert und es funktioniert auch ohne Absprache wirklich gut. Anderes haben wir ausprobiert und es funktioniert, wenn der Gegner genau so reagiert, wie er theoretisch reagieren soll. Aber wenn er nicht vollkommen verblödet ist, wird er so nicht reagieren.
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Ein Buch zur italienischen Schule des Langen Schwertes. Interessant und informativ. Es zeigt gut in welchen Punkten sich die Deutsche Schule von der Italienischen unterscheidet.
The Swordsman´s Companion
www.chivalrybookshelf.com,
Windsor, G.:
Recht interessante Techniken. Das die Terminologie sich grundsätzlich von der Deutschen Schule unterscheidet ist es nicht leicht zu verstehen.
Auch für Menschen, die sich nur für die Deutsche Schule interessieren, ist dieses Buch sehr zu empfehlen, weil viel grundlegende Techniken und Überlegungen zum Schwertkampf an sich nur in diesem Buch zu finden sind.
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Wieder eine DVD und kein Buch. Aber dafür nicht in Englisch.
Agilitas.tv
Genau wie die DVD zum Langen Schwert nach meiner Meinung das Beste, was zur Zeit auf dem Markt zu bekommen ist. Für jeden, der ein Schwert einhändig führen möchte ein absolutes "must have".
Die Seminare von Hans Heim zum Langen Messer sind leider selten, aber mindestens so gut, wie diese bereits hervorragende DVD.
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Das wohl in Deutschland bekannteste Fechtbuch. Es findet sich auf jedem zweiten Bücherstand auf allen Mittelaltermärkten und selbstverständlich war es auch das erste Buch, das wir zu diesem Thema hatten.
Allerdings ist es zum erlernen der Fechttechniken vollkommen nutzlos.
Mit etwas Glück führt es nur zur Verwirrung des Lesers und nicht zu seiner vollkommen Verzweiflung.
Von den Fechtbüchern, die Talhoffer geschrieben hat und die uns überliefert sind und zum Teil auch im Netz verfügbar sind, ist das bei weitem das unbrachbarste.
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Der Autor vertritt recht interessant Ansätze. Die von ihm beschriebenen Techniken könnten auch so gehen, wie er sie darstellt.
Die Mehrheit der Fechter scheint aber im Moment der Meinung zu sein, dass die Techniken der deutschen Schule etwas anders gehen als hier beschrieben.
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Optisch und vom gestalterischen Aufwand eines der schönsten aktuell am Markt erhältlichen Fechtbücher.
Sehr interessant für den erfahrereneren Fechter, denn es ist ein besonderes Vergnügen die ganze Füller der hier dargestellten fehlerhaften Techniken zu sehen. Für den Anfänger eine Möglichkeit genau das zu lernen, was nicht funktioniert.
Hier zeigt sich, dass es für alle Autoren, die sich mit dem Thema beschäftigen, ausgesprochen hilfreich ist, zunächst einmal die historischen Quellen zu lesen und zu verstehen, bevor sie den Versuch unternehmen eine japanisch Kampfsportart (hier ist es Aikido) frei mit den Techniken der deutschen Schule zu kombinieren.
In eingen Fällen zeigt die Tafel von Tallhofer so deutlich eine andere Technik, als diejenige, die von dem Autor dann gerade beschrieben wird, dass es fraglich erscheint, ob der Autor überhaupt Tallhofers Tafeln als Grundlage für die von ihm beschriebenen Techniken verwendet hat - oder ob er hier lediglich seine persönlichen Ideen von "Fechten" darstellt und dann behauptet, dass Tallhofer das als Fechttechnik beschrieben hätte.
Ich verweise - ehe ich mich weiter zu diesem Buch auslasse - auf das Dörbringer Manuskript von 1389 und hier insbesondere auf die Passage über die Leichtmeister. Es zeigt sich deutlich, das die Menschen sich in den letzten Jahrhunderten nur wenig geändert haben.
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Traditioneller Schaukampf für Anfänger von Agilitas.tv
Eine hervorragende Darstellung des historischen Fechtens im Schaukampf. Absolut sehenswert.
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Ein Buch, das sich mit der italienischen Schule des Fechtens beschäftigt. Lesenswert - auch wenn es mir schwer fällt die Qualität der Interpretationen zu ermessen. Dafür sind mein Kenntnisse der Italienischen Schule zu gering.
Sword in two Hands
Brian R. Price
Von der optischen Aufmachung einfach hervorragend.
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Herbert Schmidt:
Schwertkampf
Alle Grundtechnken sind klar dargestellt, für den Anfänger verständlich und für den Forgeschrittenen auch lesenswert.
Einfach das Buch, auf das alle historischen Fechter in unserem Sprachraum lange gewartet haben.
Wenn Ihr mit dem historischen Fechten beginnen wollt und keine der guten Fechtschulen in Eurer Nähe zu finden ist, dann seit Ihr mit diesem Buch und der DVD "Langes Schwert" von Ochs bestens ausgestattet.
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Andre Schulze
Mittelalterliche Kampfesweise - Kriegshammer, Schild und Kolben.
Durchblättern reichte aus, um zwei Techniken zu finden, die von dem Autor anders ausgeführt werden als auf den Tafeln von Talhoffer - und die so mit Sicherheit nicht funktionieren werden.
Nachdem ich das Buch dann gelesen haben hat das Buch - bei dem Andre Schulze nur der Herausgeber ist - im ersten Teil durchaus seine starken Seiten, bzw. viele lesenswerte Artikel von verschiedenen Autoren zu unterschiedlichen Themen.
Auch die hier dargestellten Fechtstücken mit Schild und Kolben und Kriegshammer, stellen in großen Teilen mögliche Interpretationen dar - auch wenn nach meinem Eindruck viele "komplizierter" gemacht wird, als in der Deutschen Schule üblich.
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Colin Richards: Fiore dei Liberi 1409. Dolch
Ein absolutes "must have".
- Dieses Buch ist das schönste moderne Fechtbuch, das ich bisher in der Hand gehabt habe.
- Es ist auf Deutsch und Englisch geschrieben
- Abbildungen und Erklärungen sind verständlich und schlüssig.
- Die Interpreation von Colin Richards ist ein vollständiges, in sich schlüssiges Kampfsystem.
Zu beziehen über: www.artsofmars.com
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Das zweite Buch von Herbert Schmidt. Dieses Mal zu Schwert und Buckler nach dem I.33 und nach Lignitzer.
Wir haben im Moment den Eindruck, dass alle Interpretationen zum I.33 noch nicht vollständig schlüssig sind und das gilt auch für diese.
Trotzdem ist dieses Buch für alle, die sich mit dem I.33 beschäftigen ein Muß. Im Gegensatz zu der oben genannten Publikation von P. Wagner und St. Hand ist diese Interpretation schlüssiger.
Die Stücke von Lignitzer verstehen wir aber vollkommen anders, als Herbert Schmidt, auch wenn die Quelle die hier gezeigt Interpretation zulassen würde.
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Eine Einführung in die Grundlagen der Techniken der Italienischen Schule.
Hier wird insbesondere die Fußarbeit dargestellt. Selbst wenn Ihr Euch nicht für die Italienische Schule interessiert, lohnt sich diese DVD auch für Fechter in der Tradition Lichtenauers.
Zu beziehen über: www.artsofmars.com
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Dave Rawlings stellt hier die Grundlagen seiner Interpretation des I.33 vor.
Er geht einen anderen Weg als Herbert Schmidt und interpretiert die in dem Fechtbuch beschriebenen Techniken etwas anders.
Auch diese Interpreation ist aus dem Text heraus zu lesen. Ich möchte mir kein Urteil darüber erlauben, wer von beiden mehr "Recht hat".
Versucht mit beiden Systemen ein Sparring zu machen und schaut was für Euch besser funktioniert.
Und dann versucht einmal in eines der leider seltenen Seminare von Roland Warzecha hinein zu kommen und besucht eine Seminar von Colin Richards zu Schwert und Buckler.
Dann habt Ihr die mir bekannten Interpretationen des I.33 kennen gelernt. In sich schlüssig und in den Quellen zu finden und damit im Sinne des historischen Fechtens richtig, sind alle Systeme.
Zu beziehen über: www.artsofmars.com
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Der zweite Teil von Dave Rawlings
Zu beziehen über: www.artsofmars.com
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Kein Fechtbuch, aber ein sehr gutes Buch, wenn Ihr mehr über Schwerter, die Techniken der Herstellung, Schwerttypen und deren Anwendung erfahren wollt.
Thomas Laible hat eine Vielzahl an Material zusammen getragen und gibt hier auch einen sehr guten Überblick über die aktuellen Angebote auf dem Markt wenn Ihr Euch ein Schwert kaufen wollt.
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